Mindestlohn - Ein Lohn zum

Prekäre Arbeitsverhältnisse – Teilzeit, Leiharbeit, Ein-Personen-Unternehmen (von Pflege bis Bilanzbuchhaltung), Praktikum, etc. – werden mehr und mehr zur Realität für Arbeitnehmer_innen. Doch auch Vollbeschäftigung schützt vor der Armutsgrenze nicht mehr. Während die Reallöhne stagnieren oder sinken, steigen Produktivität und Gewinne. Gerechte Umverteilung, eine Säule des Sozialstaats, gerät ins Schwanken. 

Die KPÖ Salzburg unterstützt die Veranstaltung des GLB und der Betriebsseelsorge Salzburg:

Ein Lohn zum Leben!

Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen nimmt einen dramatischen Verlauf, beinahe eine halbe Million Menschen ist inzwischen betroffen.

Prekäre Arbeitsverhältnisse – Teilzeit, Leiharbeit, Ein-Personen-Unternehmen (von Pflege bis Bilanzbuchhaltung), Praktikum, etc. – werden mehr und mehr zur Realität für Arbeitnehmer_innen. Doch auch Vollbeschäftigung schützt vor der Armutsgrenze nicht mehr. Während die Reallöhne stagnieren oder sinken, steigen Produktivität und Gewinne. Gerechte Umverteilung, eine Säule des Sozialstaats, gerät ins Schwanken.

Die von den Gewerkschaften geforderten 1.700 Euro kollektivvertraglichen Mindestlohn sind unterstützenswert -doch: sie betreffen nur Branchen mit Kollektivvertrag (KV) und zudem liegen sehr viele Bereiche noch weit unter dieser Forderung.

Um Verteilungsgerechtigkeit wieder Platz einzuräumen braucht es Maßnahmen - jetzt!